Unternehmensberatung und -entwicklung
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Häufig gestellte Fragen
Wofür steht AKI?

AKI steht für die Anfangsbuchstaben unseres Verfahrensmodells bei der Planung und Bearbeitung eines Projekts: Analyse — Konsolidierung — Investigation. Durch dieses Modell wird sichergestellt, dass das Projekt auch wirklich das Ergebnis liefert, welches am Ende gebraucht wird. Häufig haben wir nämlich festgestellt, dass das, was der Kunde wünscht, nicht immer das ist, was der Kunde auch wirklich braucht.

Wie lautet Ihre Philosophie?

Unsere Unternehmensphilosophie ist direkt aus der Scrum-Philosophie abgeleitet. Wir pflegen jederzeit uneingeschränkte, respektvolle Offenheit sowohl untereinander als auch den Kunden gegenüber. Nur durch diese offene Kommunikation erreichen wir, dass keine Informationen zurückgehalten werden, weil sich jemand nicht traut, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Ein Problem, das nicht angesprochen wird, kann nicht gelöst werden. Aus diesem Grund führen wir konsequent regelmäßige Retrospektiven durch, die uns dabei helfen, uns stets selbst zu verbessern.

Wie groß ist Ihr Unternehmen?

Eine genaue Zahl der Mitarbeiter anzugeben ist an dieser Stelle nicht möglich, weil wir stets daran arbeiten, die Zahl zu vergrößern.

Haben Sie eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist vorhanden. Wir mussten sie allerdings noch nie in Anspruch nehmen, nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass wir hauptsächlich in beratender Funktion tätig sind.

Sind Sie eine Agentur zur Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeitsagentur)?

Nein. Arbeitnehmerüberlassungsagenturen unterstellen den jeweiligen Mitarbeiter der Weisungsbefugnis des Auftraggebers, das ist bei uns nicht der Fall. Unsere Berater bleiben ausschließlich ihren Vorgesetzten in unserem Unternehmen weisungsgebunden.

Entwickeln Sie Software?

Im Rahmen der von uns angenommenen Projekte entwickeln wir auch die benötigte Software. Unsere Tätigkeit beschränkt sich aber nicht auf die reine Softwareentwicklung. Insbesondere werden wir nicht gern als rein als ausführendes Organ in ein Projekt eingebunden, sondern gestalten das Projekt gemeinsam mit dem Auftraggeber.

Im Grunde genommen kann man es so formulieren: Wir entsenden keine Softwareentwickler auf Projekte, sondern die Analysten und Architekten, die dann unsere Softwareentwicklung mit den notwendigen Aufgaben versehen.

Wir brauchen eine Software, die ...

Unser Unternehmen ist auf die Lösung von Problemen spezialisiert. Das bedeutet, wir decken Probleme auf, analysieren und lösen sie anschließend. Wenn ein Unternehmen den Bedarf an einer bestimmten Softwarelösung hat, ist das zumeist legitim und wir unterstützen deren Einführung und Anpassung an die eigenen Erfordernisse. Wenn diese Lösung allerdings noch nicht existiert und nur für den internen Gebrauch gefordert wird, ist dies meist ein Symptom nicht optimaler Prozesse. Wird also der Wunsch nach einer neuen Softwarelösung an uns herangetragen, werden wir zuallererst versuchen zu verstehen, warum die Software überhaupt gebraucht wird.

Unser Unternehmen braucht einen neuen Internetauftritt

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht die Tätigkeiten einer Marketingagentur oder Webagentur übernehmen. Wir sind dann zur Stelle, wenn Ihr Internetauftritt eine konkrete technische Funktion benötigt, die die Kapazität einer Webagentur überschreiten würde, wie beispielsweise einen Online-Konfigurator, einen Designer für T-Shirt-Aufdrucke oder ein Sendungsverfolgungssystem. Dabei liefern wir allerdings nur den technischen Teil, also den Quelltext. Das Design muss dann weiterhin von der Agentur angepasst werden, die für den Webauftritt verantwortlich ist. Zu diesem Zweck arbeiten wir im Projekt mit eben dieser Agentur in enger Abstimmung zusammen.

Wir haben bereits ein Softwaresystem, möchten aber Inhalte daraus auf unserer Website zugänglich machen

Dies ist eines unserer Haupttätigkeitsfelder. Wir erstellen die notwendige Architektur, die Schnittstellen und — falls erforderlich — auch die Software für die Darstellung auf der Website. Auch hier ist aber wieder die Grenze beim Layout/Design erreicht: Das überlassen wir denjenigen, die das besser können als wir.

Wie wählen Sie aus, welche Berater Sie auf welches Projekt entsenden?

Sofern das Projekt nicht von vornherein Vakanzen mit konkreten Fertigkeitsprofilen ausschreibt, analysieren wir gemeinsam mit dem Auftraggeber die Rahmenbedingungen des Projekts. Anschließend stellen wir passende Profile für die Vakanzen vor und entscheiden gemeinsam mit dem Auftraggeber, welche Berater auf das Projekt entsendet werden. Hierbei stellen wir die Profile nach mehreren Kriterien zusammen: Eignung, Verfügbarkeit und auch, ob und wie gut die jeweiligen Kollegen bereits zusammengearbeitet haben.

Warum bieten Sie keine Verlängerungsoption in den Projektverträgen?

Verlängerungsoptionen versetzen uns in eine ungünstige Position: Der Auftraggeber kann sich bis kurz vor Ablauf des Projekts entscheiden, eine Option wahrzunehmen oder eben nicht. Tut er es nicht, hat er dadurch keinen Nachteil. Auf unserer Seite ist allerdings keine wirkliche Planbarkeit mehr gegeben und die Berater wären eine zeitlang nicht vermittelt. Daher müssten wir höhere Stundensätze veranschlagen, die dieses Risiko wieder kompensieren — zum Nachteil des Auftraggebers. Unsere Philosophie ist offene Kommunikation: Wir werden uns nicht sträuben, wenn ein Projekt verlängert werden soll, wir müssen es nur rechtzeitig wissen.

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